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Wir schreiben den 10. September des Jahres 9 n. Chr.! Es ist früher Nachmittag, und die Sonne steht bereits hoch am Horizont. Einige Wolken ziehen über den Himmel. Die Temperaturen haben sich bei 22 ° Celcius eingependelt, und es zieht eine angenehme Brise über die germanische Landschaft.

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Das schändliche Verhalten der Römer auf dem heiligen Thing hat eine allgemeine Entrüstung unter den Stämmen hervorgerufen. Die Fürsten wollen sich nicht länger diese Willkürherrschaft der fremden Eindringlinge gefallen lassen. Stimmen werden laut sich endlich gegen die Römer zu erheben. Bisher haben sie nur noch keine einheitliche Linie gefunden sich gegen Rom zu erheben. Die Fürsten sind sich uneinig. Es fehlt ein besonnener Führer, der die Stämme eint und weiß wie man die Kriegsmaschinerie der Römer zu fassen bekommt. Erste Kontakte werden geknüpft und die Aussicht auf ein Menschenopfer, das die Götter gnädig stimmen soll, scheidet die Geister. Das gemeinsame Stammestreffen zum Erntefest wird zum Meilenstein in der Geschichte der Cherusker.

Infos
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Anschlagetafel» 30.11.2016 Der II. Teil unseres Plots mit dem Titel "Widerstand" wurde gestartet.
» 30.03.2018 Die Blacklist No. I für das Jahr 2018 wurde erstellt.
» 10.10.2018 Wir begrüßen Quintus Valerius Messalla ganz herzlich als neues Mitglied.
» 08.11.2018 Unser Regelwerk im Bereich "Charakterregeln" verändert.
» 06.12.2018 Die letzte Blacklist in diesem Jahr wurde veröffentlich (Löschung am 31.12.2018).

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Immortalis
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The Legends Of Sakkara


Einst, als die Wesen, welche sich selbst als die Schöpfer bezeichneten, auf Sakkara lebten, erstreckte sich das Land von einem Horizont bis zum nächsten. Hohe Bergketten, tiefe Schluchten und ein beinahe ewig erscheinendes Meer aus Gras bedeckte das Land. Doch von dem einstigen Land ist nicht mehr viel übrig geblieben, so hat der Krieg der Schöpfer seinen Preis gefordert. Doch für die Menschen, welche nun das Land bewohnen, bietet Sakkara ausreichend Platz.

Sakkara ist aufgeteilt in fünf Reiche: Yurataman, Fergunyam, Bearundor, Lithemyn und Limlygion. Jedes Reich besitzt seine eigene Hauptstadt und ist für die Belange seiner Bewohner, Handelsbeziehungen, sowie seine Probleme selbst verantwortlich. Dennoch untersteht jedes Reich dem sakkarischen Herrscher und ist diesem gegenüber verpflichtet. Bis vor 13 Jahren stellte dies für keinen Reichsverwalter, für keine Lordschaft und auch für die Bewohner eines jeden Reiches kein Grund dar über den man sich hätte beklagen können. Immerhin stammte der sakkarische Herrscher aus der Blutlinie der ersten Menschen ab. Ein direkter Nachkomme der Schöpfer, die einen hohen Stellenwert in der sakkarischen Kultur und im Glauben der Menschen einnehmen.

Als jedoch vor 13 Jahren der sakkarische Herrscher unglücklich aus dem Leben schied und der rechtmäßige Thronerbe, seine Tochter Yarie, noch zu jung für diese Pflicht war, übernahm Ksayel, zu dem Zeitpunkt Mitglied des Hohen Rates von Sakkara, die Verwaltung des Throns. Der Hohe Rat von Sakkara setzte sich zusammen aus Vertreter eines jeden Reiches, den Vertreter jeder magischer Richtung, einem Vertreter der Bewahrer der Gerechtigkeit, einem Vertreter der Hüter der Wahrheit, sowie einer Vertreterin der Wächterinnen des Wissens. Gemeinsam diskutierten sie über Probleme und Konflikte und trafen zusammen die Entscheidung zum Wohl der Menschen von Sakkara. Trotz eines einzelnen Herrschers konnte man das politische System in Sakkara durchaus als demokratisch bezeichnen, doch diese Demokratie endete zusammen mit dem Herrscher.

Kurz nachdem Ksayel offiziell als Verwalter des Throns anerkannt und ihm sämtliche Befehlsgewalten übertragen worden waren, nahmen die Veränderungen ihren Lauf. Zuerst waren es nur Kleinigkeiten, die er anders umsetzte, als vom Rat beschlossen worden war. Er begann von den anderen Reichen Aufwendungen einzufordern, die rein seinem persönlichen Nutzen dienten. Den kurzzeitig aufkommenden Unmut wusste er geschickt zu beschwichtigen. Dann jedoch wurden die Stimmen gegen ihn lauter und als Ksayel mitbekam, dass der Rat vorhatte darüber abzustimmen, ob er weiterhin als Verwalter des Throns fungieren sollte und die Chance bestand, dass man ihn seines Amtes entheben würde, kam Ksayel dem Rat zuvor und beschloss dessen sofortige Auflösung. Ab sofort zählte einzig und alleine Ksayels Wort in ganz Sakkara und jeder der es wagte ihm zu widersprechen oder noch schlimmer, sich seinen Anweisungen zu widersetzen, musste mit schweren Vergeltungsmaßnahmen rechnen.

Der daraufhin in Sakkara ausgebrochene offene Widerstand wurden von Ksayels Truppen blutig und erbarmungslos niedergeschlagen. Viele Menschen fanden in dieser Zeit ihren Tod. Zu viele und so entschied man sich dazu, sich seinem Willen zu beugen. Die einzelnen Reiche und ihre Bewohner leiden unter Ksayels Forderungen, so lässt er ihnen oftmals nicht mehr übrig, als das gerade so für ihr Überleben notwendig ist. Aus einem einst demokratischen Land wurde eine gnadenlose diktatorische Monarchie.

Die Menschen mochten zwar über viele Generationen hinweg Segel gesetzt haben, um herauszufinden ob sie die einzigen waren, aber nur weil sie nichts gefunden hatten, bedeutet das nicht, dass sie auch wirklich alleine waren. Sie mögen es ihr ganzes Leben lang geglaubt haben, doch sie haben sich auch ihr ganzes Leben lang geirrt.

Weit im Nordwesten, hinter einer undurchdringlichen Nebelwand verborgen, liegt das Reich Andrath Amlug. Das Reich der Kheluz. Ein Volk, erschaffen von dem Schöpfer Shuthul, welches unter der Erde ein wahrhaftiges Imperium aufgebaut hat. Großartige Schmiede, deren Schmiedefeuer von den Drachen selbst am brennen gehalten werden.

Tief im Südosten von Sakkara, von einer magischen Barriere geschützt, liegt das Reich Vaenadyr. Das Reich der Ellquen. Ein Volk, erschaffen von der Schöpferin Quendiriel, welches ihr Dasein den schönen Künsten gewidmet hat. Musik und Tanz, Kunst und Poesie prägen die Kultur des hochgewachsenen Volkes.

All die Jahre über haben diese drei Völker nebeneinander gelebt, ohne je voneinander zu wissen. Unabhängig voneinander haben sie sich entwickelt und ihre eigene Kultur erschaffen. Vermutlich hätten sie noch viele weitere Jahre in ihrem Exil verbracht, wenn nicht eine Prophezeiung dem ein Ende gesetzt hätte. An dem Tag, an welchem auf dem Marktplatz von Menephica, im Land der Menschen, ein Mitglied der Hüter der Wahrheit die oben stehenden Worte gesprochen hatte, verloren die magischen Barrieren ihre Macht und das Reich der Ellquen, wie auch das der Kheluz, tauchte am Horizont auf.

Shortfacts


Fantasy RP in der fiktiven Welt Sakkara
Eigene Lore
L3S3V3 Rating
Szenentrennung
Whitelist
kompakte Steckbriefe




29. May. 2018 18:23
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