Wetter & Zeit
Wir schreiben den 10. September des Jahres 9 n. Chr.! Es ist früher Nachmittag, und die Sonne steht bereits hoch am Horizont. Einige Wolken ziehen über den Himmel. Die Temperaturen haben sich bei 22 ° Celcius eingependelt, und es zieht eine angenehme Brise über die germanische Landschaft.

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Plot
Das schändliche Verhalten der Römer auf dem heiligen Thing hat eine allgemeine Entrüstung unter den Stämmen hervorgerufen. Die Fürsten wollen sich nicht länger diese Willkürherrschaft der fremden Eindringlinge gefallen lassen. Stimmen werden laut sich endlich gegen die Römer zu erheben. Bisher haben sie nur noch keine einheitliche Linie gefunden sich gegen Rom zu erheben. Die Fürsten sind sich uneinig. Es fehlt ein besonnener Führer, der die Stämme eint und weiß wie man die Kriegsmaschinerie der Römer zu fassen bekommt. Erste Kontakte werden geknüpft und die Aussicht auf ein Menschenopfer, das die Götter gnädig stimmen soll, scheidet die Geister. Das gemeinsame Stammestreffen zum Erntefest wird zum Meilenstein in der Geschichte der Cherusker.

Infos
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Sextus Aelius Maecenas Sextus Aelius Maecenas ist männlich
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Androgyne Schönheit zum Kommandieren und Liebhaben Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden IP Information Zum Anfang der Seite springen

DER SUCHENDE




NAME

Sextus Aelius Maecenas

(Avatar: Andy Gillet)

Zweiter Sohn aus der Gens Aelii Tuberones, einer traditionsreichen Familie, welche schon mehrere Konsuln Roms gestellt hat.

ALTER

Maecenas wird bald sein 24 Lebensjahr vollenden.

BERUF

Maecenas verwaltet mit Inbrunst und sehr kenntnisreich die Besitztümer seiner Familie, welche u.a. aus Landwirtschaft, Bergwerksbetrieben und Handwerksbetrieben bestehen. Als offiziell eingetragener Besitzer muss er jedoch Rechenschaft über seine Ausgaben und Einnahmen ablegen und ist deshalb nicht ganz so frei, wie er es gerne hätte. Dennoch kann man ihn als sehr wohlhabend, wenn nicht gar „reich“ bezeichnen, da es ihm gelingt, auch vieles in die eigene Tasche zu wirtschaften. Obendrein steht er im Dienste der Göttin Minerva als ihr Tempelvorsteher und wird von seiner Familie gedrängt, sich auf den den Posten eines Vigintivirs zu bewerben. Auch eine Verlobung würden die Aelier um ihn herum gerne sehen, was ihn allerdings mit diesem Wunsch hadern lässt.

CHARAKTER

Maecenas ist ein eitler und recht affektierter Zeitgenosse. So manch einer sagt ihm sogar eine gewisse weibische Attitüde nach, was er jedoch stur wie er ist, ignoriert und sich davon nicht weiter beeinträchtigen lässt. Tatsächlich aber hat es ihm raffinierter Schmuck und gute Kleidung aus talentierter Färberskunst angetan. Scharfzüngig, vorteilsbedacht und gerissen, bahnt er sich (meistens in einer üppigen Sänfte) seinen Weg durch das Leben, welches natürlich auch standesbewusst geführt sein möchte. Dabei entbehrt er nicht einem gewissen Charme, auch wenn man bei ihm niemals sicher sein kann, ob er einem gerade gewogen ist oder nur eine Scharade abhält. Edelmut und bedachte Zurückhaltung in Gesellschaft mag ihm zu Eigen sein, auch wenn er recht nachtragend werden kann, sollte man es ihm gegenüber übertreiben.

Maecenas vermag die Schönheiten im Leben zu erkennen und ist stets bemüht diese für sich zu gewinnen. Von der Damenwelt ist er angetan, sofern diese seinen Vorstellungen entspricht, doch vor allem einen hübschen jungen Mann betrachtet er gerne. In seiner Freizeit, welche er gerne zur Selbstpflege nutzt, schreibt er Gedichte und frönt dann und wann einem guten Rauchkraut, welches ihn in andere Sphären zu versetzen vermag.
Die Götter Roms achtet er stets, da sie unter anderem zu den starken Schultern gehören, auf welchem das Imperium errichtet wurde. Niemals würde er ihnen frevlerisch entgegen treten. Neumodische, lebensphilosophische Erscheinungen jedoch verachtet er und mag sie nicht ernst nehmen.

Gerne umgibt er sich auch mit ansehnlichen Sklaven und Sklavinnen. Für ihn sind sie so selbstverständlich wie der Sonnenaufgang am Morgen, auch wenn er in einsameren Stunden sich gerne nach seinen Konditionen in ihren Bann ziehen lässt. Alles Niedere und Profane betrachtet er als "Pöbel" und seiner Aufmerksamkeit ebenso wenig würdig wie ein laues Lüftchen. Die Palette der Verachtung reicht hier von niederen Reden bishin zu derben körperlichen Grobheiten. Jedoch vermag er es auch für Gladiatoren zu schwärmen und auf diese zu wetten, denn er bewundert ihre Kraft und ihr Kampfvermögen.





DER GESUCHTE




NAME

Telys

ALTER

Telys ist ca. 20 – 22 Jahre alt.

BERUF

Schon sein gesamtes Leben lang ist Telys Sklave der Aelier. In ihrem Besitz wurde er in der Küstenstadt Baiae in der luxuriösen Villa des Quintus Aelius Tubero geboren. Schon im zarten Kindesalter erkannte man, dass Telys ein besonders hübsches und anmutiges Wesen war und man betrachtete den Jungen mit Stolz und nutzte ihn als Aushängeschild der eigenen Sklavenzucht, welche damals noch in den Händen von Maecenas‘ Großmutter Sulpicia lag und welche sie beinahe schon gewerbemäßig als Zeitvertreib betrieb. Für Telys war klar, dass sein Leben ihn wohl kaum in die Freiheit führen würde, da Freilassungen nur selten in der Familie praktiziert werden. Um als Liberti in der Familia aufgenommen zu werden, gehören herausragende Taten und ein Maximum an Loyalität, die Telys zwar empfinden mag, doch mangelt es ihm an herausragenden Leistungen. Ob seiner Schönheit und seltenen androgynen Erscheinung wurde er noch nie sonderlich ernst genommen und eher als ein schön anzuschauendes Luxusgut betrachtet. Bildung hatte er zwar genossen, doch auch hier zeigte sich schnell, dass sein Fassungsvermögen eher unterdurchschnittlich war, womit Bemühungen in Richtung höheren Wissens von Seiten der Familie eingestellt wurden. Als Maecenas, der ein Auge auf ihn geworfen hatte, im Alter von fünfzehn Jahren seine Bulla ablegte und somit als erwachsener Mann galt, schenkte Sulpicia ihm Telys als Leibsklaven, da sie für ihn keinerlei andere Verwendung fand. Neben Maecenas darf er nun mit seinem Liebreiz und Schönheit glänzen und ihm in jeder Hinsicht zu Diensten sein. Maecenas lohnt es seinem Sklaven mit einem guten und fast schon stattlichen Peculium, das Telys zur freien Nutzung zur Verfügung steht.

EIGENSCHAFTEN

Der Sklave weist trotz seiner eigentlichen Männlichkeit, überaus weibliche Züge auf, weshalb es des Öfteren von Nichtwissenden hierbei zu Verwechslungen kommt. Maecenas belustigt dieser Umstand sehr. Abzustreiten ist keineswegs, dass sich Herr und Sklave in gewissen Charaktereigenschaften durchaus ähnlich sind, auch wenn Maecenas das schlichtweg von sich weisen würde. Eitelkeit, eine gewisse Affektiertheit und Verschlagenheit gehören ebenso zum Programm wie die Luxusliebe und der Hang zu sinnlichem Genuss. Auf Seiten von Telys kann es gegenüber anderen Sklaven zu Rechthaberei kommen und zu dem Gefühl in einem gewissen Maße über den Dingen zu schweben, wobei seine Abgehobenheit bei anderen natürlich nicht immer gut ankommt. Schließlich ist er nur ein Sklave, der außer seinem Äußeren und der Nähe zu seinem Herrn nicht sonderlich viel vorzuweisen hat. Vielmehr wittert er daher gerne Vorteile und versucht den maximalen Nutzen aus seinem Erscheinungsbild zu ziehen. Im Umgang kann er launisch sein, was er aber in Gegenwart seines Herrn besser unterlässt, da Ohrfeigen und Strafen nicht ausgeschlossen sind. Maecenas betrachtet ihn als Aushängeschild, welches stets demütig und hübsch zu erscheinen hat. Natürlich kennt er seinen Herrn in und auswendig und ihm ein guter Leibdiener, der sich auf das Schminken, Ankleiden und sonstige Dinge versteht, die das Leben eines Römers angenehm machen. Vielleicht kann er sogar Nähen.
Telys‘ größte Angst ist es, eines Tages von seinem Herrn abgelegt zu werden wie ein alter Schuh, weshalb er stets bestrebt ist, noch von anderem Nutzen zu sein. Diesen aber hat er noch nicht gefunden, was ihn bisweilen umtriebig macht.

BEZIEHUNG ZUEINANDER

Überaus hübsch anzusehen, ist der Sklave einer der wenigen Unfreien, die von seinem Herrn eine gewisse Beachtung finden, auch wenn der Bursche dabei nicht immer ein einfaches Leben hat und oftmals die wechselnden Launen seines Dominus über sich ergehen lassen muss. Maecenas vertraut seinem Sklaven viele persönliche Gedankengänge an, redet mit ihm, ohne ihn dabei als wirklich gleichwertigen Gesprächspartner zu sehen. Oftmals muss der Sklave damit zurecht kommen, wie Luft behandelt zu werden oder auf ein Fingerschnippen hin absoluten Gehorsam zu zeigen. Manchmal erscheint es sogar so, als ob Maecenas Telys als seinen Zeitvertreib ansieht und ihn sehr bewusst versucht zu „dressieren“. Telys Launen nimmt er nicht immer ernst und auch der Sklave weiß sehr genau, dass sein Herr am längeren Hebel sitzt. Es gibt somit Tage, an welchen er Maecenas abgrundtief hasst. Trotzdem ist er stets bemüht, es dem Aelier recht zu machen und seine Versuche ihn zu beeindrucken nehmen kein Ende. Eindruck versucht er dabei vor allem in den privaten Kissen und Laken zu machen und er wird der Bemühung nicht müde, Maecenas von sich besessen machen zu wollen. Immerhin hat er Angst, dessen Gunst zu verlieren und als Niemand durch den aelischen Haushalt gehen zu müssen. An anderen Tagen hört Maecenas sogar auf den Rat des Sklaven, sofern es nicht die Geschäfte oder politische Erwägungen betrifft. An solchen Tagen kommt es zu einer fast schon innigen Nähe, die von einer gewissen Liebe des Maecneas kündet. Auch kommt es vor, dass er seinem Sklaven kostbare Geschenke macht. Telys wird damit leben müssen, dass auch andere Schönheiten im Leben seines Herrn eine Rolle spielen, da er sie gerne in seine Nähe lässt. Einen Trost allerdings gibt es dabei: Sie verschwinden zumeist genauso schnell wieder, wie sie gekommen waren.

GEPLANTE ZUKUNFT

Maecenas wird sich in die römische Welt verstricken. Sein Schicksal wird auch das seines Sklaven sein. Genauere Vorstellungen existieren noch nicht und die Beziehung ist nach wie vor ausbaufähig. Auf jeden Fall ist geplant, dass Telys gemeinsam mit seinem Herrn über die Höhen und durch die Tiefen des Lebens geht und ihm zur Seite ist. Spielmöglichkeiten, die über die reine Beziehung der beiden hinaus gehen, werden sich also in jedem Fall ergeben. Zunächst jedoch wäre mir daran gelegen, dass die beiden zunächst einmal das aelische Haus mit Leben füllen. In diesem wohnt Maecenas noch im Kreise der vielköpfigen Familie.


SONSTIGES

Als Mensch mit einem manchmal unvorhersehbaren Privat-und Berufsleben kann ich aber sagen, dass ich mich bemühe so gut es geht zeitnah zu posten. Sollte ich es nicht schaffen, sage ich Bescheid. Einen Post pro Woche kann ich damit anbieten. Ab einer Zeichenlänge von 2500 + bin ich dabei. Gesprächs- und Actionsituationen können schon einmal kürzer ausfallen. Alles in allem passe ich mich aber auch meinem PP an. Viel Wert lege ich auf das Setting in den Plays und auf eine gewisse Atmosphäre, die ausgeschrieben wird. Dazu zählen z.B. die sinnlichen und gefühlsmäßigen Eindrücke der Charaktere.

Natürlich würde ich mich auch über jemanden freuen, der ein ernsthaftes Interesse an dem Char hat und nicht nach dem Schreiben des Steckis gleich wieder verschwindet. Auch wäre geschichtliches Interesse, bzw. die Bereitschaft sich auf diese Materie einzulassen besonders gern gesehen.


AVATARPERSON

Seth Atwell (und davon möchte ich auch nicht abrücken.)




FÜR DAS TEAM

AVATARPERSON RESERVIEREN?

Ja, bitte.

INS CSB EINSTELLEN?

Auf jeden Fall!

Eingetragen!

Dieser Beitrag wurde schon 4 mal editiert, zum letzten mal von Sextus Aelius Maecenas am 21. Jul. 2019 18:58.

21. Jul. 2019 18:49 Sextus Aelius Maecenas ist offline Email an Sextus Aelius Maecenas senden Beiträge von Sextus Aelius Maecenas suchen Nehmen Sie Sextus Aelius Maecenas in Ihre Freundesliste auf
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